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Unsere Mannschaft in der Saison 2025/2026Aktuelle Ergebnisse veröffentlicht der Badische Schachverband auf nuLiga. Bittere Niederlage in EttlingenAm Sonntag, den 19. April sind wir mit viel Freude nach Ettlingen zu unserem Verbandsrundenspiel in der Bezirksklasse gefahren. Ettlingen stand mit 2 Mannschaftspunkten auf dem letzten Tabellenplatz. Sie müssen die beiden letzten Spiele, also das am Sonntag und das am letzten Spieltag gewinnen, um nicht abzusteigen. Dementsprechend war die Mannschaft von vorne bis hinten gut besetzt. Bei uns begann das Pech schon vor dem ersten Zug, denn ein Mitspieler musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Somit konnten wir nur zu siebt antreten und gingen gleich mit 0 : 1 im Rückstand. An den unteren Brettern machte sich die teils deutliche Überlegenheit unserer Gegner bemerkbar. Eine Partie nach der anderen ging verloren, teilweise durch Unachtsamkeit und damit durch Verlust von Figuren, teilweise durch sich einschnüren lassen. Kurz nach 12 Uhr stand es schon 0 : 4 gegen uns. Kurz vor 13 Uhr konnte Frank Prskawetz seine Partie an Brett 3 durch einen schönen Angriff gewinnen. Doch kurz danach ging das Brett 6 verloren, so dass es 1 : 5 gegen uns stand. Die Niederlage war somit unausweichlich. An den vorderen beiden Brettern wurde noch eine Weile hart gekämpft. Bei materiell ausgeglichenen Partien konnte zuerst Hans van der Vegt an Brett 2 ein Remis erzielen. Einige Zeit später erzielte auch Denis Baudot an Brett 1 ein Remis. Damit war das Endergebnis besiegelt. Eine deutliche Niederlage für uns. Das macht den letzten Spieltag spannend. Die letzten vier Mannschaften der Tabelle spielen gegeneinander. Dabei entscheidet sich, welche beiden Mannschaften absteigen. Wir sind mit 5 Mannschaftspunkten an viertletzter Position. Wir spielen gegen den Tabellenletzten, Blankenloch. Blankenloch hat 3 Mannschaftspunkte. Sie müssten uns allerdings mit 8 : 0 besiegen, um an uns vorbeizukommen. Die beiden anderen Mannschaften KSF 5 (mit 5 Mannschaftspunkten) und Ettlingen 4 (mit 4 Mannschaftspunkten) spielen gegeneinander. Wenn es ungünstig für uns läuft, kann es passieren, dass wir nur vorletzter in der Tabelle werden. Dann würden wir absteigen. Das bedeutet, dass der letzte Spieltag ein wichtiger Spieltag ist, an dem wir eine gute Mannschaft und ein gutes Ergebnis brauchen, um nicht abzusteigen. Kein Glück beim AuswärtsspielAm Sonntag, den 22. März hatten wir kein Glück bei Auswärtsspiel in Rheinstetten. Wir trafen in der Bezirksklasse auf die erste Mannschaft von Rheinstetten. Rheinstetten lag vor der Spielrunde nur ein Punkt vor uns in der Tabelle. Daher war klar, dass es ein schwieriges Spiel wird. Neben Können braucht man manchmal auch etwas Glück. Aber das hatten wir dieses Mal nicht. An den ersten drei Bretter konnten Denis Baudot, Richard Samman und Frank Prskawetz ihre Spiele gewinnen. Am Brett 4 konnte Nicolas Bekris ein Remis erzielen. Das sind 3,5 Punkte. Damit haben wir in der vorderen Hälfte ein sehr gutes Ergebnis erzielt 3,5 : 0,5 Punkte. Leider konnten wir an den hinteren Brettern keinen einzigen Punkt erzielen. Am Brett 7 zeigten sich die Bauern des Gegners am Schluss stärker. Das hätte zu einem Mannschafts-Remis oder sogar zu einem Sieg geführt. Aber so haben wir insgesamt mit 3,5 : 4,5 knapp verloren. Dieses Spiel zeigt wieder deutlich unsere Problematik. An den vorderen Brettern sind wir gut bis sehr gut besetzt. Das ist Niveau Bereichsliga. Aber an den hinteren Brettern sind wir für die Bezirksklasse etwas zu schwach besetzt. Bei den gegnerischen Mannschaften ist das Niveau meist ausgeglichener. Das nützt uns jetzt aber nichts, Niederlage ist Niederlage. Damit führen wir nach 7 Spieltagen mit 5 Mannschaftspunkten die untere Tabellenzone an. In den letzten beiden Spielrunden haben wir es mit Gegnern aus der unteren Tabellenzone zu tun. Da können wir uns noch verbessern, wenn wir konzentriert spielen. Unser Gegner ist mit 8 Mannschaftspunkten in der ruhigen Tabellenmitte. Nachdem der Spitzenreiter überraschend verloren hat, gibt es nun drei Mannschaften mit jeweils 11 Mannschaftspunkten an der Tabellenspitze, die sich um die Staffelmeisterschaft und damit um den Aufstieg streiten. Das wird sicherlich spannend, aber wir haben damit nichts mehr zu tun. Unentschieden gegen Bruchsal 2Am sechsten Spieltag trafen wir in der Bezirksklasse gegen die zweite Mannschaft des Schachvereines Bruchsal. Bruchsal gehört zum Spitzentrio, das sich schon etwas vom Rest des Feldes abgesetzt hat. Daher war die Ausgangslage klar, es wird schwierig. So begannen die Spiele an den acht Brettern um 10 Uhr. Schon nach wenigen Minuten und wenigen Zügen, waren ganz unterschiedliche Stellungen auf den Brettern. Schon bald begann das große Nachdenken, das gedankliche Abklären, über die Züge und deren Folgen. Da gilt es, auch mehrere Züge im Voraus durchzudenken. Das Problem ist oftmals, dass die Gegnerin oder der Gegner ganz anders reagiert als gedacht. Aber das Match begann für uns vielversprechend. Hans van der Vegt konnte an Brett 2 gewinnen, genauso wie Nikolas Bekris an Brett 4. An den Brettern 3, 5 und 7 konnten Frank Prskawetz, Milan Pein und Robin Schindler jeweils Remis spielen. Somit stand es 3,5 : 1,5 für uns. Das ist gut, aber noch kein Mannschaftssieg. An drei Brettern wurde noch gespielt. Dann verlor unser Spitzenbrett – leider. Somit stand es nur noch 3,5 : 2,5 für uns. An den beiden Brettern, an denen noch gespielt wurde, war die Situation jeweils kritisch. An Brett 6 waren Läufer und zwei Bauern von uns gegen Läufer und drei Bauern beim Gegner. Dieser kleine Mehrbauer war jedoch zu stark, so dass die Partie verloren ging. An Brett 8 konnte M. Saquib Sarfraz jedoch ein Remis erzielen. Er konnte die Dame des Gegners schlagen. Der konnte dann jedoch mit dem Bauer auf die Grundreihe ziehen und eine neue Dame holen. Aber das Spiel war ziemlich ausgeglichen (Dame, Läufer und Springer und einige Bauern gegen Dame und Turm und einige Bauern), so dass sich die Gegner auf ein Remis einigten. Somit endete auch der Mannschaftskampf unentschieden 4,0 : 4,0. Unser Gegner ist damit weiterhin im Spitzentrio, während wir uns im breiten Mittelfeld befinden. Gegen das Spitzentrio haben wir unsere Spiele schon absolviert. Bei den nächsten Spielen dürfen wir nicht mit der Konzentration nachlassen. Aber mit 5 Mannschaftspunkten nach sechs Spieltagen stehen wir nicht schlecht da. Aber bei drei noch ausstehenden Spielen kann noch einiges passieren. Der nächste Spieltag ist am 22. März. Klare Niederlage beim TabellenführerDer fünfte Spieltag in der Bezirksklasse Karlsruhe führte uns zum Tabellenführer, der sechsten Mannschaft der Karlsruher Schachfreunde (KSF). Es ist eine junge, aber gute Mannschaft. Am letzten Spieltag haben wir klar gegen KSF 5 gewonnen. An dem einen oder anderen Brett schwenkte das Glück auf unsere Seite. Dieses Mal schwenkte das Glück auf die Seite der KSF. Nach zweieinhalb Stunden Spielzeit stand es leider schon 0:2 gegen uns. Dann kamen in der nächsten halben Stunde zwei weitere Ergebnisse dazu, die uns Mut schöpfen ließen. An Brett 7 gewann Dr. M. Saquib Sarfraz seine Partie klar. An Brett 1 erzielte Richard Samman ein Remis. Somit stand es nur noch 1,5:2,5 gegen uns. Leider konnten wir keinen weiteren Punkt erzielen. An den anderen Brettern konnte unser Gegner leichte Vorteile in Siege ummünzen. Daher ging die Begegnung am Ende leider klar mit 1,5:6,5 verloren. Vielleicht haben wir beim nächsten Mal wieder mehr Erfolg. Auf jeden Fall haben wir am kommenden Donnerstag einige Partien zu analysieren – nach dem überaus erfolgreichen vorigen Spieltag hatte sich das erübrigt. KantersiegIn der Verbandsrunde konnten wir am Sonntag, den 11. Januar einen Kantersieg erzielen. Gegen die fünfte Mannschaft der Karlsruher Schachfreunde erreichen wir ein glattes 8:0. Allerdings waren unsere Gegnerinnen nur geschwächt angetreten. So konnten sie auch nur sieben Personen aufbringen. Damit haben wir schon von Anfang mit 1:0 geführt. Nach gut einer Stunde gewannen wir an den Bretter 6 und 7. Zuerst konnte Robin Schindler an Brett 6 einen Turm vom Gegner erobern. Dann galt es, diesen Vorsprung zu bewahren und Schritt für Schritt den Vorteil weiter ausbauen. Das gelang ihm. An Brett 7 konnte Dr. M. Saquib Sarfraz mit einem Springer, unterstützt durch seine Dame, in die gegnerische Stellung eindringen und ebenso einen Turm erobern. Durch seine aktiven Figuren, die durch weitere Figuren unterstützt wurden, gelang es ihm, seine Gegnerin matt zu setzen. Damit führen wir 3:0. An den anderen Brettern entwickelten sich spannende Spiele, Spiele auf Augenhöhe. Nach fast drei Stunden Spielzeit gelang es Frank Prskawetz an Brett 3, seine Gegnerin in die Enge zu treiben. Der Verbund von Dame, Bauern, Leichtfiguren und weit vorgerückten Bauern brachten ihm den Sieg. Einige Zeit später konnte Hans van der Vegt an Brett 2 seine Gegnerin in die enge treiben. Mit Weiß hatte er drei Bauern auf der fünften Reihe, in Opposition zu drei Bauern der Gegnerin auf der siebten Reihe, die versuchten den König zu schützen. Mit seinen Bauern und unterstützt durch seine beiden Türme, die er auf die siebte Reihe platzieren konnte, gewann er das Spiel. Allerdings musste er stets aufpassen, dass nicht plötzlich seine Gegnerin mit einem überraschenden Angriff das Spiel dreht. Damit stand es 5:0. Wieder etwas später konnten wir fast gleichzeitig am Brett 4 und 5 siegen. An Brett 5 konnte Sami Saquib den Vorsprung eines Läufers und den aktiveren Figurenstellung den Sieg erzielen. An Brett 5 erreichte Milan Pein, dank vorgerückter Bauern, der bis zur sechsten Reihe vordrang und eines offenen Königsflügel der Sieg. Dann gab es nur das Spiel am Spitzenbrett. Richard Samman konnte durch sein überlegtes Spiel und der aktiven Entwicklung seiner Figuren, die gegnerischen Figuren in die enge treiben. So konnte seine Gegnerin kaum noch agieren und gab dann das Spiel auf. Damit haben wir mit 8:0 gewonnen. Ein Sieg, der für uns schön und wichtig ist, jedoch sicherlich zu hoch ausgefallen. Aber heute zeigten wir gute Spiele, so dass jeder einzelne verdient gewonnen hat.
Niederlage in NeureutAm Sonntag, den 30. November, trafen wir in Neureut auf die zweite Mannschaft der Schachfreunde Neureut. In der Bezirksklasse fand der dritte Spieltag statt. Leider war der Spieltag für uns nicht erfolgreich. Schon nach gut eineinhalb Stunden ging Brett 8 und dann durch eine kleine Unachtsamkeit auch Brett 3 verloren. Oftmals entscheiden nur Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. Eine Stunde später verlor auch unser Brett 4. Der Gegner konnte die Bauernstellung vor dem König aufbrechen, so dass der Druck auf den König zu groß war. Gleich darauf konnte Dr. Nicolas Bekris sein Spiel erfolgreich beenden. Damit stand es 1:3 gegen uns, nicht gut! Nach über drei Stunden Spielzeit viel dann die Entscheidung. Zuerst verloren wir am Brett 6. Ein Spiel, das lange Zeit ausgeglichen Stand, aber letztendlich zu unseren Ungunsten ausging. Denis Baudot konnte an Brett 1 ein Remis erzielen. Bei einem Spiel Dame plus Turm gegen zwei Türme und Springer, sowie einer gleichen Anzahl von Bauern konnte sich niemand entscheidend durchsetzen. Nach diesem Remis stand es 4,5:1,5 gegen uns. Damit war die Niederlage der Mannschaft besiegelt. Einige Zeit später einigte sich Dr. M. Saquib Sarfraz an Brett 7 mit seinem Gegner auf Remis. Auch hier konnte keiner einen entscheidenden Vorteil herausspielen. Damit stand es 5:2 gegen uns. Nur noch an Brett 2 wurde gespielt. Ein Spiel das Materiell lange Zeit ausgeglichen war. Nach fast sechs Stunden Spielzeit konnte Richard Samman einen Sieg erzielen und somit das Ergebnis für uns etwas verbessern. Somit haben wir mit 5:3 gegen die Schachfreunde aus Neureut verloren. Zweiter Spieltag der SaisonAm Sonntag, den 9. November fand der zweite Spieltag der Verbandsrunde statt. In der Bezirksklasse empfingen wir die erste Mannschaft von Post Karlsruhe. Unser Gegner spielte in der vorherigen Saison noch eine Klasse höher. Die Begegnung begann für uns sehr schlecht. Bereits nach kurzer Zeit ging Brett 8 verloren. Danach konnte Sami Saquib am Brett 6 gewinnen. Gleich darauf konnte Milan Pein an Brett 5 ein Remis erkämpfen. Aber dann kam es knüppeldick für uns. Wir verloren die Partien an Brett 3 und dann noch an Brett 7. Somit stand es nach zwei Stunden Spielzeit 1,5 : 3,5 gegen uns. Bei noch drei laufenden Partien bedeutete dies, dass wir alle drei Partien gewinnen müssen, um einen Mannschaftssieg zu erzielen. Nach einiger Zeit konnte Frank Prskawetz an Brett 4 gewinnen und unseren Rückstand verringern. An Brett 1 und 2 wurde noch gespielt. Es waren spannende, aufregende Spiele. An Brett 2 gelang es schließlich Richard Samman seinen Gegner zu bezwingen. Ein schönes Zusammenspiel der Schwerfiguren (Dame und Türme) mit einem agilen Springer ermöglichte es ihm, die generische Stellung und insbesondere die schützenden Bauer vom König zu entfernen. Dann konnte sein Turm über die freie h-Reihe auf die gegnerische Grundreihe stoßen. Dann brauchte es nicht mehr lange, bis der Gegner aufgab. Damit hatten wir den Ausgleich in der Mannschaftswertung erzielt. Am Brett 1 waren komplizierte Stellungen auf dem Brett. Denis Baudot hatte einen Läufer mehr, aber dafür weniger Bauern. Stück für Stück wurden weitere Figuren abgetauscht. In einer schwierigen Situation schlug Denis mit seinem Turm den gegnerischen Springer und opferte seinen Turm. Aber mit seinem eigenen Springer, der bisher etwas abseits stand, konnte nun aktiv in das Spielgeschehen eingreifen. Es gelang ihm durch die Aktivitäten seiner Figuren, die passive Stellung der gegnerischen Figuren auszunutzen. Nach etwas über vier Stunden Spielzeit hat sein Gegner dann aufgegeben, da die aktiveren Spielfiguren sich durchgesetzt haben. Es war für die beiden Spieler, aber auch für die außen stehenden Zuschauer eine sehr spannende Partie. Damit haben wir das Spiel gedreht und mit 4,5 : 3,5 gewonnen. Ein wichtiger Sieg.
Start in die Saison missglücktAm Sonntag, den 12. Oktober starte der erste Spieltag in der Verbandsrunde. Wir spielten auswärts gegen die erste Mannschaft der Schachfreunde aus Zeutern. In den letzten Jahren haben wir mehrfach gegeneinander gespielt. Meist waren es Spiele mit engem Ausgang. Dieses Mal mussten wird leider eine klare 5,5 : 2,5-Niederlage verbuchen. Um 10 Uhr begannen die Spiele an den acht Brettern. Nach zwei Stunden hat unser Spieler an Brett 6 leider einen Fehler gemacht. Dadurch hat er seinen Materialvorsprung eingebüßt und ging sogar materiell stark ins Hintertreffen und konnte die Niederlage nicht mehr verhindern. Solche Fehler wirken sich sehr schnell auf das Spielgeschehen aus und sind mehr als ärgerlich. Kurz vor 13 Uhr, also nach fast drei Stunden Spielzeit kamen dann weitere Entscheidungen. Remis an Brett 7 durch Saquib Sarfraz, noch eine Remis an Brett 8 durch Andreas Zeh-Marschke. Dann leider eine Niederlage an Brett 4 und noch ein Remis durch Hans van der Vegt an Brett 2. Innerhalb von nur 20 Minuten wurde der 0 : 1 – Rückstand ein 1,5 : 3,5 – Rückstand. Jetzt brauchte unsere Gegner aus den restlichen drei Partien nur noch einen halben Punkt für ein Mannschaftsremis oder einen Punkt für den Mannschaftssieg. Wir hätten noch alle drei Partien gewinnen müssen, um den Mannschaftssieg von uns zu tragen. Nach fast vier Stunden Spielzeit musste wir am Brett 3 leider eine Niederlage einstecken. Damit war auch die Mannschaftsniederlage besiegelt. Am Brett 4 entwickelte sich ein spannendes Endspiel Läufer gegen Springer und eine gleiche Anzahl von Bauern. Nicolas Bekris schaffte es mit vorsichtigen, aber gezielten Schritten einen Freibauer erfolgreich einzusetzen. Sein Springer war flexibler als der weißfeldrige Läufer des Gegners, denn diese Läufer kann Figuren auf schwarzen Feldern nicht angreifen. Damit stand es 2,5 : 4,5 gegen uns. Am Brett 1 wurde noch gespielt. Es war ein spannendes und über weite Strecken ausgeglichenes Spiel, wobei beiden Seiten viele Möglichkeiten versuchten. Nach insgesamt fast sechs Stunden Spielzeit ging die Partie aus unserer Sicht leider verloren. Damit endete die Begegnung mit einer klaren 2,5 : 5,5 – Niederlage, Aber das war der erste Spieltag der Saison, noch acht Spiele liegen vor uns. Das erste Ziel ist, so schnell wie möglich den Klassenerhalt zu sichern. Da müssen wir uns gewaltig anstrengen.
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