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Amtsblattbericht 27.11.15

Gefühlt wie immer

Wer die Spielberichte der 1. Mannschaft in den letzten Wochen - man muss traurigerweise fast schon sagen in den vergangenen eineinhalb Jahren - gelesen hat, kann sich schon fast denken, wie unser Heimspiel in der Landesliga am vergangenen Sonntag gegen Mühlacker ausgegangen ist. Genau, wieder mit 3,5 :4,5 verloren. Da tröstet es auch nur wenig, dass Mühlacker schon zuvor sehr souverän durch die Liga spaziert und zu den Aufstiegskandidaten gehört. Und dass die Niederlage durchaus noch höher hätte ausfallen können.
In den ersten zwei bis drei Stunden plätscherten alle Partien vor sich hin. Am meisten los war an Brett 3 bei Alexander Schlenga, dessen Gegner eine Qualität gegen ein oder zwei Bauern gab und Alexanders Stellung dadurch sehr luftig wurde. Als sein Gegner dann jedoch seinen verbliebenen Turm einsperren ließ, konnte Alexander mit einem Springer mehr in das Endspiel gehen. Das war immer noch nicht einfach und dauerte, aber am Ende reichte es zum Sieg. Bis zu diesem Zeitpunkt waren dann schon einige Entscheidungen gefallen: Hans van der Vegt einigte sich mit seiner Gegnerin auf Remis. Die Bretter 3 und 8 gingen leider an die Gegner. Durch eine zügige Abwicklung in ein gewonnenes Endspiel und anschließende Verwertung konnte Dr. Ludger Lautenschütz für einen kurzen Hoffnungsschimmer sorgen. Bei Dr. Markus Hötzel war sogar auch ein Sieg drin. In Zeitnot wurde der Gewinnzug aber ausgelassen, danach kräftig gepatzt und dann mit Glück noch eine Zugwiederholung erzwungen. Damit stand es also 3:3 bei noch zwei laufenden Partien. Da Brett 1 nicht gut für uns aussah, lag es an Frank Prskawetz an Brett 7. Leider vertauschte er bei einer Abwicklung zwei Züge und damit waren alle Gewinnchancen dahin. Sein Gegner sicherte mit seinem Remis dann den verdienten Mannschaftssieg für Mühlacker.
Durch den überraschenden Sieg von Slavija Karlsruhe bei unserem nächsten Gegner Birkenfeld (am 13. Dezember) liegen wir nur als Vorletzter auf einem Abstiegsplatz. Man muss kein Prophet sein, um zu behaupten, dass wir nur mit 3,5:4,5-Niederlagen absteigen werden.
Noch etwas niederschmetternder verlief der Sonntag für unsere zweite Mannschaft beim Auswärtsspiel in Hambrücken. Durch kurzfristige Absagen konnte man hier leider nur zu sechst antreten. Durch eine wahre Flut an schnellen Niederlagen war der Mannschaftskampf schon bald verloren. Lediglich Richard Samman konnte sich noch in ein Remis retten. Und am ausdauerndsten und kämpferischsten spielte Ivan Cernohorsky. Zwischendurch hatte er seinem Gegner Remis angeboten, was dieser abgelehnt hat. Später hat sein Gegner ihm Remis angeboten, was Ivan abgelehnt hat. Nach über 5 Stunden hartem Kampf hatte Ivan noch einen Läufer und einen Bauern, sein Gegner einen Springer und einen Bauern (auf der vorletzten Reihe, blockiert durch den Läufer). Ivan konnte seinen Bauer, geschützt durch seinen König vorantreiben, so dass sein Gegner einsah, dass er die Umwandlung nicht mehr aufhalten konnte. Am kommenden Spieltag steht das Duell gegen die ebenfalls noch sieglosen Ettlinger an. Zunächst muss es endlich einmal gelingen mit 8 Spielerinnen und Spielern anzutreten, dann verläuft so ein Mannschaftskampf ganz anders und vielleicht gibt es dann ein Erfolgserlebnis.
Unsere 3. Mannschaft spielte zu Hause gegen Pfinztal 3. Gleich zu Beginn konnte Veronika Leonhardt einen kampflosen Sieg verbuchen. Die anderen drei Bretter waren lange Zeit spannend und offen, doch lediglich Helmut Bernhard konnte seinen Gegner noch bezwingen. Damit endete das Spiel 2:2 unentschieden.
MH
 

   

Amtsblattbericht 06.11.15

Deutliche Niederlage für unsere zweite Mannschaft
Der zweite Spieltag begann für unsere zweite Mannschaft in der Kreisliga A voller Optimismus. Mit einer starken Mannschaft empfingen wir die zweite Mannschaft aus Jöhlingen. Aber schon vor dem Eintreffen der Gegner gab es einen kleinen Dämpfer. Es gab eine kurzfristige Absage, so dass wir nur zu siebt antreten konnten. Als dann unsere Gäste kamen, gab es den nächsten Dämpfer. Auch unsere Gäste kamen mit einer starken Mannschaft an.
Es entwickelten sich spannende Spiele. Doch plötzlich gab es an Brett 3 eine schöne, überraschende Mattsituation. Leider gegen uns. An den anderen Brettern konnten wir keine wesentlichen Vorteile erzielen, sondern gerieten eher in die Defensive. Leider konnten wir keinen einzigen Sieg erzielen. An den Brettern 1 und 2 erzielten Frank Prskawetz und Axel Wieschermann jeweils ein Remis gegen starke Gegner. An den Brettern 4 und 5 erzielten Walter Weindel und Radomir Maksic ebenso jeweils ein Remis. Aber das war es schon mit unseren Erfolgen. Somit ging die Partie mit 2 : 6 Punkten verloren. Für uns alle ein enttäuschendes Ergebnis.

Klarer Sieg für unsere dritte Mannschaft.
Am ersten Spieltag konnte die dritte Mannschaft in der Kreisliga D nur mit zwei Mannen antreten. Dieses Mal konnte sie mit einer kompletten Mannschaft zum Auswärtspiel nach Neureut fahren. Das nutzte die Mannschaft auch. Durch klare Siege von Franz Prskawetz, Helmut Bernhard und Erwin Böttcher konnte der Sieg klar gemacht werden. Am vierten Brett wurde eine solide Leistung nicht mit einem Siege gekrönt. Damit stand es am Schluss 3 : 1 für uns. Damit hat unsere dritte Mannschaft den ersten Mannschaftssieg erzielt. Das sollte Ansporn für unsere erste und zweite Mannschaft sein.
Beim nächsten Spieltag am 22.11.2015 haben wir die Gelegenheit unser Ergebnis zu verbessern.
AZe


   

Amtsblattbericht 30.10.15

Schon wieder 3,5:4,5
Am zweiten Spieltag der Landesliga war unsere 1. Mannschaft zu Gast bei Untergrombach 2. Man kann Untergrombach schon als Wundertüte bezeichnen, da sie als Reserve der Zweitbundesliga-Mannschaft je nach Personalsituation extrem stark oder auch extrem schwach antreten können. Extrem schwach war leider am letzten Spieltag, gegen uns wurde dann so ziemlich alles aufgefahren, was möglich war. Im Vergleich zum letzten Jahr, als wir gegen die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Abstiegskampf steckenden und dadurch stark aufgestellten Untergrombacher durch eine gute Leistung ein überraschendes 4:4 erreichen konnten, kamen mit FM Schneider und FM Dr. Sieglen noch mal zwei Fidemeister an den ersten beiden Brettern dazu. Als dann kurz vor Spielbeginn unser Mannschaftsführer Hans van der Vegt einen Anruf bekam, in dem unser 8. Brett kurzfristig absagen musste, sah das also ganz und gar nicht rosig aus. Von den DWZ-Zahlen her wurden uns gerade mal 2 magere Punkte zugetraut. Andererseits hatten wir dadurch auch wenig zu verlieren.
Wenn man die einzelnen Partien betrachtet, verlief die Partie von Hans van der Vegt eher ruhig. Das baldige Remisangebot seines Gegners nahm er an. Bei Dr. Ludger Lautenschütz ging es quasi nur in eine Richtung, so dass der Gegner erst eine Dame für einen Turm geben musste und dann einsah, dass es nicht besser wird. Zwischenzeitliche Niederlagen an den vorderen Brettern 2 und 3 gegen deutlich stärkere Gegner ließen dann einen Punktgewinn nahezu ausgeschlossen erscheinen. Am 6. Brett konnte Dr. Markus Hötzel in einer Partie, in der mehrfach die Mehrbauern wechselten, seine Gegnerin als Revanche für letztes Jahr bezwingen. Besonders erfreulich war dann auch noch, dass unser langjähriges Mitglied Dr. Nicolas Bekris, der uns aus beruflichen Gründen nur selten verstärken kann, seine Partie souverän zu Ende brachte und gewann. Leider war uns am Spitzenbrett, das lange Zeit in Flammen stand, kein Remis vergönnt, so dass wir mit 3,5:4,5 wieder keine Mannschaftspunkte erreichen konnten. Das ist jetzt gegen diese starke gegnerische Aufstellung wahrlich kein schlechtes Ergebnis, aber wir haben seit letztem Jahr die „Seuche“, dass wir sehr häufig trotz ansprechender Leistung knapp verlieren. Im letzten Jahr gingen so 4 Mannschaftskämpfe verloren, in diesem Jahr schon wieder zwei. Vielleicht schaffen wir es endlich mal dies abzustellen, womöglich schon am nächsten Spieltag. Dort empfangen wir die mit zwei Siegen in die Saison gestarteten Schachfreunde aus Mühlacker.
 
Die Spielberichte der 2. und 3. Mannschaft sind in der kommenden Ausgabe des Amtsblatts zu finden oder schon heute auf unserer Homepage www.sf-eggleo.de.
MH

   

Amtsblattbericht 27.09.15

Kein guter Start in die neue Saison
Schon vor dem Spieltag zeichnete sich ein Personalengpass ab, der die Aufgabe für die Mannschaftsführer nicht einfacher machte.
In der 1. Mannschaft in der Landesliga hatten wir dann aber doch eine schlagkräftige Truppe zusammen, die gleich zu Beginn mit 1:0 durch Milan Pein in Führung ging, da unsere Gäste aus Neureut noch größere personelle Schwierigkeiten hatten und nur zu siebt anreisten. Bis auf ein frühes Remis von Frank Prskawetz geschah dann erst einmal nicht viel. Nahe der Zeitkontrolle bei 40 Zügen gingen dann gleich 3 Partien verloren, so dass Patrick Scheer das Remisgebot seines Gegners ablehnen und weiterspielen musste. Kurz darauf gab der Gegner von Markus Hötzel auf, und es bestand noch ein wenig Hoffnung auf ein Unentschieden im Mannschaftskampf. Doch die verbleibenden Partien von Denis Baudot am Spitzenbrett und von Patrick sahen eher nach Remis aus. Und es kam es dann auch so. Insgesamt bleibt also eine unnötige 3,5:4,5 Niederlage zu verzeichnen.
Die 2. Mannschaft musste bei ihrem Heimspiel gegen Wiesental 2 die vielen Ausfälle verkraften. Dennoch konnten wir komplett antreten und die Partien zu Beginn auch offen gestalten. Einer schnellen Niederlage stand der Sieg von Andreas Zeh-Marschke entgegen. Die beiden Remis von Helmut Bernhard und Walter Weindel führten zum 2:2 Zwischenstand. Doch dann entglitten die restlichen Partien, es reichte nur noch zu Unentschieden am 1. Brett von Axel Wieschermann und am 8. Brett von Alex Baudot. In Summe leider ein 3:5.
Die 3. Mannschaft musste dieses Mal die Ausfälle so richtig ausbaden. Mannschaftsführer Franz Prskawetz und Erwin Böttcher hatten die undankbare Aufgabe nur zu zweit gegen die zu viert angetretenen Waldbronner zu bestehen. Auch wenn es laut Aussage der beiden ein schöner Sonntagsausflug war, hoffen wir, dass die Antrittsmoral für die kommenden Spiele besser ist. Zum Spielverlauf: Die beiden haben fast das Optimum herausgeholt; Franz gewann, Erwin spielte Remis, Endstand 1,5:2,5. Wenn die Mannschaft wieder vollständig antritt, kann bestimmt an die erfolgreiche vergangene Saison angeknüpft werden.
Für alle drei Mannschaften gilt, dass es am 25. Oktober in der zweiten Verbandsrunde besser gemacht werden kann.
MH
   

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