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So muss sich ein Abstieg anfühlen
Nach dem 3,5:4,5 gegen Slavija Karlsruhe hat man eigentlich keine Lust mehr einen Bericht zu schreiben. Es ging vielversprechend mit Siegen von Alexander Schlenga und Frank Prskawetz sowie einem Remis von Dr. Ludger Lautenschütz los.  An den hinteren Brettern gab es noch zwei Remis von Wim de Weerd und Dr. Markus Hötzel. Doch das ist zu wenig um die Klasse zu halten. Noch sind aber 4 Spiele zu spielen.

Bittere 2 : 6 Niederlage der zweiten Mannschaft
Zu acht reiste unsere zweite Mannschaft voller Optimismus nach Forst.Dort trafen wir in der Kreisklasse A auf die dritte Mannschaft der Schachfreunde aus Forst. Nach etwa zwei Stunden konnte das erste Spiel gewonnen werden.Andreas Zeh-Marschke schaffte diesen ersten Punkt etwas glücklich, aber manchmal braucht mal auch Glück. Danach lief es dann allerdings nicht mehr so gut weiter. Es entwickelten sich spannende Spiele mit interessanten Stellungen. Jedoch war das Glück leider nicht auf unserer Seite. So konntennur noch Radomir Maksic und Walter Weindel jeweils Remis spielen. Die andere Partien gingenleider verloren, so dass am Schluss eine bittere 2 : 6 Niederlage zu Buche stand. Damit bleiben wir weiterhin am Tabellenende, noch ohne Mannschaftspunkt.

Wieder ein Sieg der dritten Mannschaft
Unsere dritte Mannschaft traf daheim auf die dritte Mannschaft von Rheinstetten. Da der Gegner nur zu dritt antrat, konnte Fabian Schlenga kampflos für uns den ersten Punkt sichern. Durch einen Sieg von Dr. Michael Samman und einem Remis durch Alexander Schöpp erreichten wir einen 2,5 : 1,5 Sieg. Damit sind wir in der Kreisklasse D2 auf dem dritten Platz. Aus den Kreisklassen D1 und D2 werden nun die jeweils drei Besten der ersten Phase weitere Spiele um den Sieg in der Kreisklasse D durchführen.
AZe/MH

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